

-Ausgabe No.
153 - April
2010
seit dem 27. Feb. 1997

Titelbild: Tuckerlandfotograf Michael Lorenz
TLZ No. 153
(4/2010)
Inhalt:
Titelbild
Unser Tuckerland-Fotograf Michael Lorenz, verstorben im April 2010
Tuggat
liebe Freunde des Tuckerlandes Einleitung von Asi
Tuggat
- Monatsübersicht zur Tafel des Ruhmes und Kolmumne - von Manathas
Blick
aus dem Fenster - Heimatfoto von Max aus der Schweiz im April 2010
Freunde
aus der Schweiz - Warum das Tuckerlandforum seit Januar 2010 viele Schweizer
begrüssen durfte
Sarah
in Afrika - Teil 4 Ein Jahr als Voluntärin in Tansania - von Sarah
Gerschel
Die
Unendlichkeit Labyrinth der Vernunft - Teil 4 von Alexander Thomas
28.
Internationales Snow Festival Grindelwald -
Eiskalte Kunst im Gletscherdorf von Tschowanni
Nützliche
Haushaltstipps Teil 4 - von Magnus
Kleine
Rätselecke - von Richard dem Rätselhaften
Der
Witz des Monats von Erika
TLZ-Email-Ecke
im April 2010
TLZ-Archiv
Index aller(!) vorheriger Ausgaben der TLZ
(TLZ-Archiv-Linkaufruf
funktioniert nur, wenn die jeweiligen TLZ-Ausgaben + Index, im entsprechenden
Pfad, offline verfügbar sind!)
Bei Klick auf die Links erscheint sofort
der jeweilige Beitrag, mit der Maus-Zurücktaste kommt Ihr wieder zurück ins
Inhaltsverzeichnis!
Leider muss die Aprilausgabe der TLZ mit einer sehr traurigen Nachricht beginnen. Wie bereits auf der Tuckerland-Startseite veröffentlicht, ist am 14.04.2010 unser lieber Freund, Tuckerland-Fotograf und Forummitglied Michael Lorenz nach schwerer Krankheit verstorben. Wir alle sind von dieser Nachricht zutiefst betroffen und möchten auf diesem Wege Michaels Frau Christina Lorenz sowie Michaels Familie unser grösstes Mitgefühl aussprechen.
Unter der Rubrik "TLZ-Email-Ecke" sind einige der letzten Emails von Michael wiedergegeben, die zeigen, wie leidenschaftlich gern er fotografiert hat und trotz Schwierigkeiten mit dem Medium Internet sich sogar im Januar 2010 im Tuckerlandforum angemeldet hat. Gerade in der schwersten Zeit seiner Erkrankung haben ihm das Forum und die Mitarbeit als Autor für die TLZ einen Halt, Hoffnung und Mut gegeben. Wer in älteren Ausgaben der TLZ blättert, wird dort viele Beiträge von Michael Lorenz finden.
Frakar, der Michael viele
Jahre kannte früher mit ihm zusammen in einer Band gespielt hat, schreibt im
Forum: Mir fehlen die Worte. - Aber dafür habe ich ganz viele Bilder und
Erinnerungen in meinen Gedanken. Die ziehen gerade in ungeordneter Reihenfolge,
bruchstückhaft und sporadisch, ähnlich einem alten Film ohne Ton, an mir
vorbei... - Mach's gut, Alter!!!
Es ist schwer, jetzt den Übergang zu finden zu anderen Themen, die uns
tagtäglich bewegen. Am besten, Ihr lest in Ruhe die neue Tuckerlandzeitung in
ihrer Vielfalt, welche Dank aller fleissigen Autoren entstanden ist.
Besonders herzlich möchte ich aber an dieser Stelle noch Frederic aus Australien begrüssen, der sich kürzlich wieder über die Kontaktadresse der TLZ gemeldet hat und seit Jahren ein grosser Tucker-Fan ist. Frederic ist jetzt auch Forum-Mitglied und eine tolle, exotische Bereicherung fürs Tuckerland! - Welcome here, dear Frederic! ;)
Mit folgenden Aphorismen möchte ich die heutige Tuckerlandzeitung einleiten:
Trauer ist Verbundenheit in der Trennung.
© Andreas Tenzer, (*1954), deutscher Philosoph und Pädagoge
Setze dich an einen Bach ... er wird dir zuhören und deine trüben Gedanken mitnehmen.
© Engelbert Schinkel, (*1959), einfühlsamer Seelenfärber
Die Natur ist weder grausam noch liebevoll, weder gütig noch hartherzig; sie ist einfach gesetzmäßig.
© Carl Freiherr du Prel, (1839 - 1899), deutscher Philosoph, Spiritist und okkulter Schriftsteller

Eure Asi
asi@tuckerland.de
Max aus der Schweiz schickte dieses Foto aus seiner Heimat, fotografiert am 31.03.2010, an Angelika Haak, welche es mit seinem Einverständnis an die TLZ weiterleitete:

Freunde aus der Schweiz - Willkommen im Tuckerland-Forum!
Aus einem Email-Wechsel zwischen Tschowanni aus dem Tuckerland-Forum und Frakar ergaben sich folgende interessante Hintergründe:
Tschowanni aus der Schweiz an Frakar:
Herzlichen Dank für Deine motivierenden Zeilen... Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dir zu Deinem supertollen Spiel ganz herzlich gratulieren und Dir für Deine riesengrosse Arbeit meinen grössten Dank aussprechen. Seit ich Tucker letztes Jahr im PC-Tipp entdecht hatte, sind mir dadurch unzählige schönste, spannende aber auch nervenaufreibende Stunden geschenkt worden. Auch die Beiträge im Forum sind immer wieder ein Aufsteller. Im Moment hänge ich zwar seit längerem am EG 11 fest und werde wohl warten müssen, bis die überarbeitete Version da ist. Schade eigentlich, hätte ich doch die zehn letzten Levels auch noch gerne gespielt.
Nochmals ein grosses MERCI VIUMAU und BITTE mach weiter so!!!
Beschti Grüess
Hans (Tschowanni)
Frakar an Tschowanni:
Es läuft wohl alles auf gegenseitige Motivation hinaus. Gäbe es das Forum nicht, an welchem ich ablesen kann, dass ein Interesse an TA besteht, wären all die letzten Level nicht entstanden.
... Die Anregung von Magnus im Forum, dass Du ja vielleicht was für die TLZ schreiben könntest, finde ich sehr gut.
Evtl. auch als kleiner zusätzlicher Anreiz - falls Du es nicht schon weisst - JEDER TLZ-Autor bekommt pro Beitrag immer EINEN EP! ;)
PS: PC-Tipp??? Ist das eine Zeitschrift?
Tuggat, Frakar
Frakar an Magnus:
Folgendes schrieb mir Tschowanni dazu: "PC-Tipp ist mittlerweile die grösste Schweizer PC-Zeitschrift. In der
Dezember-Nummer 2009 wurde Dein tolles Spiel vorgestellt inklusive Download-Link.
Du findest es unter www.pctipp.ch Gib in der Rubrik "Suchen" Tucker ein und zuoberst findest Du die
Beschreibung des Spiels. So bin ich darauf gestossen."
Toll auch, dass das Forum als Plattform der Hilfe erwähnt wurde!!! ;)
Magnus schreibt zu diesem Thema an Frakar:
Zunächst mal freut mich das für dich, Frank, dass TA wieder mal in einer Zeitschrift erwähnt bzw. vorgestellt wurde
(und das im Jahre 2009!). Und nicht nur deswegen liegt mir auch die Seriosität des Forums am Herzen.
Frakar an Magnus:
Moment(!!): I C H gratuliere D I R !! ;) Wird doch (dort in der Zeitschrift) zum Spiel gleich das Forum als
Bestandteil genannt! Das ist ausschliesslich DEIN Verdienst!!! Also habe vielen Dank, das Du TA nochmal solchen Aufschwung gebracht hast!!
Auch Elsbeth Flück
aus der Schweiz schrieb zum Thema "Zeitschrift PC-Tipp" an Frakar:
Ich hab gedacht ich mach dir einen Screenshot davon, aber vielleicht hast du es schon bekommen(gesehen).
Frakar an Elsbeth:
Das ist ganz lieb Elsbeth! *freu* Um ehrlich zu sein, ich habe mir die Ausgabe des Heftes schon beim Verlag bestellt. ;)
Ich finde es übrigens auch super toll: wie DU(!) Dich mit dem Forum angefreundet hast. - Ich erinnere mich da immer noch an die Zeit, wo Du so Deine Schwierigkeiten hattest...
- Also bitte weiter so rege dabei sein, das hält Tucker am leben!!! ;)
Tuggat, Frakar

Tuggat, Frakar
frakar@tuckerland.de
www.tuckerland.de
Tuggat, liebe Freunde des Tuckerlandes,
Es ist ............. Erika Fritz aus Cuxhaven.
Herzlichen Glückwunsch!!| EPs in 153 | |||||||||||
| Status | Wer ? | 31.03.2010 | 06.04.2010 | 12.04.2010 | 22.04.2010 | TA 12 | Titelbild /Beiträge 152 | Rätsel Richard /Lösung | Forum | TLZ | Summe |
| Ritter | Bönisch, Richard | 1 | 4 | 2 | 1 | 8 | |||||
| Ritter | Haack, Angelika | 0 | |||||||||
| Ritter | Schreiber, Manfred | 3 | 3 | ||||||||
| Ritter | Schultz, Günther | 1 | 1 | 1 | 3 | ||||||
| Ritter | Störmann, Alexander | 1 | 1 | ||||||||
| Ritter | Thomas, Alexander | 4 | 2 | 1 | 1 | 1 | 9 | ||||
| Ritter | Trott, Thomas | 1 | 3 | 2 | 3 | 1 | 1 | 11 | |||
| Held | Daisenberger, Bettina | 1 | 3 | 6 | 4 | 1 | 15 | ||||
| Held | Eisemann, Rolf | 3 | 1 | 2 | 1 | 7 | |||||
| Held | Flück, Elsbeth | 2 | 1 | 3 | |||||||
| Held | Fritz, Erika | 4 | 3 | 5 | 1 | 1 | 1 | 15 | |||
| Held | Geiger, Winfried | 6 | 1 | 1 | 1 | 9 | |||||
| Held | Gerlach, Hartmut | 0 | |||||||||
| Held | Haupt, Bianca | 1 | 1 | ||||||||
| Held | Henke, Arno | 5 | 2 | 1 | 8 | ||||||
| Held | Hildebrand, Ericka | 3 | 3 | 3 | 9 | ||||||
| Held | Hoffmann, Heike | 2 | 2 | ||||||||
| Held | Maude, Asi | 1 | 1 | ||||||||
| Held | Müller, Gesa | 3 | 1 | 1 | 5 | ||||||
| Held | Recktenwald, Leo | 0 | |||||||||
| Held | Rückheim, Jens | 3 | 3 | 1 | 1 | 8 | |||||
| Held | Schwarz, Hans | 3 | 3 | 1 | 5 | 1 | 13 | ||||
| Held | Seidel, Uli | 1 | 1 | ||||||||
| Held | Ulmer, Sylvia | 1 | 1 | 2 | |||||||
| TLZ-Aktiv | Gerschel, Sarah | xxx | xxx | xxx | xxx | xxx | 0 | ||||
| TLZ-Aktiv | Stetsi | xxx | xxx | xxx | xxx | xxx | 0 | ||||
| TLZ-Aktiv | Völker, Kerstin | xxx | xxx | xxx | xxx | xxx | 1 | 1 | |||
| TLZ-Aktiv | Wernecke, Livia | xxx | xxx | xxx | xxx | xxx | 0 | ||||
| 135 |
| Platz | Name | x | Stadt | Land | TA | EPs |
| 1 | Bönisch, Richard | ; | Frielendorf | de | 12 | 27 |
| 2 | Störmann, Alexander | ; | Schmallenberg | de | 12 | 25 |
| 3 | Schultz, Günther | ; | Berlin | de | 12 | 23 |
| 4 | Trott, Thomas "Magnus" | ; | Berlin | de | 12 | 11 |
| 5 | Thomas, Alexander | ; | Chemnitz | de | 12 | 9 |
| 6 | Schreiber, Manfred (Jg. 50) | ; | Ebersbach/Sa. | de | 12 | 8 |
| 7 | Hoepp, Uta | ; | Hanau | de | 12 | 1 |
| 8 | Haack, Angelika | ; | Hohnstein | de | 12 | 1 |
| 9 | Heffner, Michael | ; | Steinheim | de | 12 | |
| 10 | Schieche, Bettina | ; | Maintal | de | 12 | |
| 11 | Czerny, Gabriele | ; | Bad Berka | de | 12 | |
| 12 | Isensee, Tatjana "Tanhild" | ; | Detmold | de | 12 | |
| 13 | Studer, Markus | ; | Kaiseraugst | ch | 12 | |
| 14 | Richter, Steffen | ; | Limbach-Oberfrohna | de | 12 | |
| 15 | Deppermann, Reiner | ; | Schönebeck | de | 12 | |
| 16 | Schulz, Raimond | ; | Emden | de | 12 | |
| 17 | Espig, Helmut (Jg. 52) | ; | Chemnitz | de | 12 | |
| 18 | Herdick, Stefan | ; | Essen | de | 11 | |
| 19 | Vlcek, Andreas | ; | Frechen | de | 11 | |
| 20 | Grisel, Wolfgang | ; | Beringen | ch | 11 | |
| 21 | Basner, Heike (Jg. 62) | ; | Willstätt | de | 10 |
| Platz | Name | x | Stadt | Land | TA | EPs | Summe |
| 1 | Fritz, Erika | Cuxhaven | de | 12 | 234 | 366 | |
| 2 | Rückheim, Jens (Jg. 70) | Berlin | de | 12 | 226 | 358 | |
| 3 | Recktenwald, Elke Maria "Leo" | Trier | de | 12 | 225 | 357 | |
| 4 | Geiger, Winfried | Ebersbach/Fils | de | 12 | 206 | 338 | |
| 5 | Henke, Arno (Jg. 40) | Glinde | de | 12 | 199 | 331 | |
| 6 | Kolaczek, Hannelore "Hany" | Boca Chica | do | 12 | 179 | 311 | |
| 7 | Eisemann, Rolf | Aulendorf | de | 12 | 165 | 297 | |
| 8 | Ulmer, Sylvia | Berlin | de | 12 | 158 | 290 | |
| 9 | Daisenberger, Bettina | Penzberg | de | 12 | 155 | 287 | |
| 10 | Müller, Gesa | Uetersen | de | 12 | 135 | 267 | |
| 11 | Dietzsch, Stephan | Leukersdorf | de | 12 | 115 | 247 | |
| 12 | Hildebrandt, Ericka | Ibbenbüren | de | 12 | 112 | 244 | |
| 13 | Basse, Sabine | Speyer | de | 12 | 98 | 230 | |
| 14 | Flück, Elsbeth | Neuendorf | ch | 12 | 86 | 218 | |
| 15 | Haupt, Bianca | Reutlingen | de | 12 | 79 | 211 | |
| 16 | Heitzer, Vera | Heinsberg | de | 12 | 76 | 208 | |
| 17 | Röderer, Sabine | Illertissen | de | 12 | 64 | 196 | |
| 18 | Schulte, Ellen | Wesel | de | 11 | 54 | 175 | |
| 19 | Hoffmann, Heike | Arnstadt | de | 6 | 85 | 151 | |
| 20 | Oosting, Marion | Blekendorf | de | 12 | 19 | 151 | |
| 21 | Schwarz, Hans | Grindelwald | ch | 12 | 16 | 148 | |
| 22 | Nötzold, Simone | Kirchberg | de | 12 | 15 | 147 | |
| 23 | Zebra, Cornelia | Wien | at | 12 | 9 | 141 | |
| 24 | Heine, Frederic | Melbourne | au | 12 | 9 | 141 | |
| 25 | Barry, Petra | Ühlingen-Birkendorf | de | 12 | 9 | 141 | |
| 26 | Huber, Peter "Bull" (Jg. 56) | Lichtenwald | de | 10 | 30 | 140 | |
| 27 | Welfens, Clara (Jg. 56) | Heinsberg | de | 12 | 8 | 140 | |
| 28 | Henke, Kevin "Geister-Hunter" | Glinde | de | 12 | 8 | 140 | |
| 29 | Balster, Alexander | Rhede | de | 12 | 7 | 139 | |
| 30 | Ackmann, Fred | Auetal | de | 12 | 7 | 139 | |
| 31 | Werner, Diethelm | Netstal | ch | 12 | 7 | 139 | |
| 32 | Bärtschi, Susanne | Großhöchstetten | ch | 12 | 6 | 138 | |
| 33 | Rök-Ramirez, Michael | Shanghai | cn | 12 | 6 | 138 | |
| 34 | Stuschka, Leopold | Waldkirchen | de | 12 | 6 | 138 | |
| 35 | Klinke, Natalya | Peine | de | 12 | 5 | 137 | |
| 36 | Peitzner, Joachim | Wolgast | de | 12 | 5 | 137 | |
| 37 | Adler, Kirsten | Ettlingen | de | 12 | 5 | 137 | |
| 38 | Schuster, Daniela | Neuhof | de | 12 | 5 | 137 | |
| 39 | Dunkel, Wolfgang (Jg. 51) | Göttingen | de | 12 | 4 | 136 | |
| 40 | Willimann, Samuel | Triengen | ch | 12 | 4 | 136 | |
| 41 | Eickenbusch, Sebastian | Geisenheim | de | 12 | 4 | 136 | |
| 42 | Rothweiler, Michael (Jg. 67) | Malabar Hill | in | 12 | 4 | 136 | |
| 43 | Stolz, Thomas | Neunkirchen | de | 12 | 4 | 136 | |
| 44 | Egger, Johannes | Gmunden | at | 12 | 4 | 136 | |
| 45 | Fintel, Siggi von | Glinde | de | 12 | 3 | 135 | |
| 46 | Rose, Nikita | Berlin | de | 12 | 3 | 135 | |
| 47 | Buß, Ewald (Jg. 70) | Göttingen | de | 12 | 3 | 135 | |
| 48 | Heckele, Christian | Vöhringen | de | 12 | 3 | 135 | |
| 49 | Surmann, Dietmar | Spelle | de | 12 | 3 | 135 | |
| 50 | Reitzenstein, Wilfried von | Celle | de | 12 | 3 | 135 |


Meinen Respekt und Dank, Manathas, für diese lange, konsequente Folge einer
Bildergeschichte, welche mir oft inspiriert und gelungen vermixt
erschien: aus Tucker, Zappa und den Digedags! ;)
Ich weiss es selbst sehr gut, wie hart es sein kann, 'immer dran zu bleiben'!!!
- Und 5 Jahre sind eine beeindruckende Leistung!!! - Es würde mich freuen, wenn
ich nicht allein bleibe mit meinem Ruf, dass Tucker... ähm, die Cartoons,
besser: DEINE Cartoons, fortgeführt werden sollten!!!
*Frakar fängt an, ungeschickt zu klatschen, und blick sich in der Runde fragend
und hilflos um, ob er tatsächlich allein bleibt, mit seinem Applaus für einen
stillen Künstler und die Fortführung seiner Cartoons...* [NormalerweiseschreibeichsowasimmerohneLeerzeichen,aberichwolltediesmal,dassihresauchlesenkönnt!]

Tuggat, Frakar
frakar@tuckerland.de
www.tuckerland.de
Ein Vorschlag an Manathas:
Wie wäre es, die gesamte Cartoon-Serie der letzten 5 Jahren in einer Art Heft zusammenzufassen und als Probeexemplar auszudrucken, Manathas? Ich könnte mir vorstellen, dass so manch ein Tucker-Freak daran Interesse hätte! So könnte man die gesamte Geschichte noch einmal in einem Stück lesen und müsste nicht einen ganzen Monat auf die Fortsetzung warten...
16.11.07
Liebe Freunde!
Ich will euch gern mal wieder einen Abriss von dem geben, was hier bei mir alles passiert. Jedes Mal, wenn ich eine solche Mail losgeschickt habe, fallen mir natürlich noch tausend andere wichtige Dinge ein, die ich hätte schreiben können, naja so ist das eben!
Sie kam ziemlich spät, aber man hat hier schon darauf gewartet und gehofft: die kleine Regenzeit! Sie hätte eigentlich Anfang Oktober sein sollen, aber immerhin. Regenzeit heißt in dem Falle nicht, dass die Sonne gar nicht mehr herauskommt und hier alles verschlammt, sondern eher, dass es eben jeden Tag, aber ganz unterschiedlich regnet. Manchmal gibt es nur so ein paar Nieselschauer, aber es kommt auch vor, dass wir uns regelrecht fürchten, so stark ist der Regen dann. Akustisch kommt das dann noch besser zur Geltung durch die dünnen Wellblechdächer, die hier alle Häuser haben. Dann verwandelt sich der kleine Weg, der zur Schule führt, ungelogen in einen Bach aus Matsch und verändert sich so jeden Tag. So stört uns das alles recht wenig, es ist bloß manchmal anstrengend im Kerzenschein zu kochen oder duschen, was wir momentan recht häufig tun, weil in der Regenzeit der Strom noch häufiger ausfällt als sonst. Man darf gespannt sein, wie es dann zur „großen“ Regenzeit nächstes Jahr wird…


Aber es geht mir sehr gut, das kann ich euch versichern. Ein Alltagsgefühl will sich nun auch langsam einstellen, obwohl man doch ab und zu wieder bemerkt, dass Tansania eine fremde Welt für mich ist. Aber eine schöne! Nicht nur, dass nun die Mango/Ananassaison beginnt, was wir gerne auskosten(!), auch bei anderen Gelegenheiten geht mir hier förmlich das Herz auf.
Die Familie eines Schülers, den wir von der Schülerzeitung her kennen, hat uns am Dienstag zu sich eingeladen und es war einfach wunderbar, mit ihnen dort in der Hütte zu sitzen, leckere Mandazi(süßer frittierter Teig) zu essen und zu sehen, wie sehr sie sich freuen, dass wir gekommen sind! Und jetzt hängt dort eine Arnstadt-Postkarte, das ist doch mal was! Wir sind außerdem freundlich mit einem bei Massai und Meru gleichermaßen beliebten Getränk namens Lushoro(?) bewirtet worden… Das ist saure Milch mit Mais und Kochbananen, in halb fester, halb flüssiger Konsistenz. Schön, dass ich das auch mal probieren durfte, aber glaubt mir, das braucht man nicht jeden Tag!
Aber auch sonst gibt es viel zu erleben. Am Mittwoch haben wir unseren Bischof hier besucht, das tut man auch nicht alle Tage! Er ist ein ganz freundlicher und lustiger Mensch und natürlich – viel beschäftigt! So sind wir dann auch bald wieder fort aus der Diözese und haben uns ein paar Projekte in der Gegend angesehen. Wir waren in Nkoaranga, haben dort das Krankenhaus, eine Sekundarschule und ein Waisenhaus angesehen. Wir wurden nur kurz herumgeführt, aber wie bisher immer schon, war besonders das Krankenhaus sehr eindrücklich. Man kann dort einfach nichts mit deutschen Verhältnissen vergleichen, manche Verbände stehen vor Dreck auch die Räume sind nicht sauber, von den Betten gar nicht zu sprechen… Dieses Hospital ist schon eher eins der besseren, aber bei jedem weiteren Blick in einen anderen Flur ist man dankbar für das deutsche Gesundheitswesen!
Unsere Arbeit läuft wie gewohnt weiter, leider ist der Kindergarten noch nicht zustande gekommen. Das liegt daran, dass es recht schwierig ist, einen Anfang zu finden, weil wir immer noch keine Antwort bekommen haben auf die Frage nach der eigentlichen Anzahl der Kinder. Außerdem ist sich die Schulleitung uneins, wo und wie das alles stattfinden soll, da wird man vertröstet und wieder vertröstet… Na schön, unterrichten macht ja auch Spaß! Wir lernen, oder versuchen es zumindest, das Simple Present. Meistens ist es wirklich lustig mit den Schülern, nur manchmal muss man sich etwas bremsen, weil man meint, dass der oder die das doch jetzt endlich verstanden haben sollte! Aber man darf einfach nicht vergessen, dass manche von ihnen auch nach 5 und mehr Jahren Schule immer noch Probleme haben zu schreiben und so mancher eben jeden Buchstaben förmlich abmalt.
Hinzu kommt, dass man wirklich merkt, wo kaum eine Förderung stattgefunden hat. Die meisten Afrikaner schicken ihre Kinder z.B. nicht in den Kindergarten, zum einen aus Kostengründen, aber auch, weil sie selbst nie in einem waren und gar nicht so recht wissen, wozu das gut sein soll. Aber man merkt ganz deutlich, dass viele unserer Schüler bestimmte Zusammenhänge nicht verstehen und keine Verbindung zwischen Gelerntem und Anzuwendendem herstellen können. Das ist total schade, denn sie sind ja weder dumm noch haben sie keine Lust zu lernen. So machen wir eben alles langsam und dreimal und rennen zwischen Schülerheft und Tafel hin und her, rudern mit den Armen und sind richtig im Einsatz!
Nun sind mittlerweile unsere Schüler diejenigen, die uns abends nicht mehr mit „good morning“ grüßen. Das ist ein Erfolg! Ich bin auch wirklich sehr froh, dass ich das mit Sabrina zusammen machen kann, so geht es viel leichter als alleine. Nur mit den Namen haben wir beide noch so unsere Probleme. Also, wir merken schon, wenn ein neues Gesicht in unseren Klassen auftaucht, um auch mal Englisch mit den Weißen zu machen… Aber Namen wie Leyollah, Athman(!), Sokoine, Bundullah und Godlisten sind einfach schwer, den Leuten immer eindeutig zuzuordnen. Ich denke, ihr könnt das nachfühlen? Aber wir machen Fortschritte.
Sehr interessant sind auch die Zeiten in der Woche, in denen wir die Bibliothek öffnen. So mancher Schüler nimmt sich ein Buch aus dem Regal, als Alibi sozusagen, setzt sich dann zu uns und wartet auf eine Gelegenheit, um uns in ein Gespräch zu verwickeln. Viele fragen uns dann Dinge über Deutschland, unser Bildungssystem und unsere Umwelt. Es herrscht nämlich weithin die Vorstellung, Deutschland sei ein Fleckchen Erde, auf dem nur große Städte und vor allem Industrie zu finden sind! Die jungen Leute sind dann immer ganz erstaunt, wenn wir von grünen Wäldern sprechen, die ja auch nicht so selten sind. Dass es Deutsche geben soll, die sogar in Dörfern leben überrascht alle!
Man findet es dann weiterhin auch ziemlich ungewöhnlich, dass es bei uns keine Stämme wie hier die Meru oder die Massai gibt. Die Tansanier definieren sich ziemlich stark über ihre Herkunft. So ist es auch ganz selbstverständlich, dass jeden Morgen die Nationalhymne gesungen wird. Erst gehen alle zusammen in den Essenssaal zur Morgenandacht, um sich danach auf dem Schulplatz aufzustellen, ziemlich militärisch sogar, ein bisschen Drill scheint hier „in“ zu sein. Die Lehrer machen dann noch ein paar allgemeine Ansagen und schließlich singt man dieses Lied(„Gott segne Tanzania!“). Ich muss mich jedes Mal etwas zusammenreißen nicht zu lachen, denn manchmal stoßen Schüler erst später dazu, wenn das Singen schon begonnen hat, bleiben sofort an Ort und Stelle stehen, egal, wie weit sie noch von den anderen entfernt sind, und singen mit geschlossenen Augen, aus voller Kehle mit!
Vor kurzem hatten wir wieder Gelegenheit, mit Familie Netz zum etwa alle acht Wochen stattfindenden deutschen Gottesdienst zu fahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch ein kleines Picknick gemacht an einem sehr malerischen Flüsschen an dem außer uns auch noch so einige Ziegen, Esel und Kühe weilten. Ein idyllischer Moment Natur. Beim deutschen Gottesdienst treffen sich die Deutschen, die gerade im Norden Tansanias sind, zu einem ökumenischen Gottesdienst, der immer woanders stattfindet. Diesmal war er in einem Ort namens Hai und wieder war es sehr schön. Man trifft Bekannte wieder, lernt neue Leute kennen und die Volontäre sind nach der Konferenz in Dar es Salaam auch mal wieder zusammen. Nach dem eigentlichen Gottesdienst gibt es nämlich immer noch Kaffee und Kuchen, ganz wie in Deutschland, und es bleibt genug Zeit füreinander. Das nächste Mal ist dann schon Weihnachten! Darauf freuen wir uns auch schon, obwohl wir uns schon fragen, wie wir uns hier eigentlich in Weihnachtsstimmung bringen sollen?! Aber das hat ja noch etwas Zeit.
Ich freue mich jedes Mal sehr, dass mir so zahlreich geschrieben wird, per Mail und auch per Post – vielen Dank dafür! Schön zu wissen, dass es einige gibt, die sich dafür interessieren, was ich hier tue und wie es mir geht.
Für heute beende ich mein Schreiben, seid alle ganz herzlich aus Leguruki gegrüßt und bleibt gesund!

Eure Sarah
Die Unendlichkeit – Labyrinth der Vernunft – Teil 4
Liebe Leserinnen und Leser der TLZ!
Nun komme ich zum abschließenden Teil der Mysterien des Unendlichen. Auch dieses Mal seid ihr ganz besonders dazu aufgerufen, selber Lösungen für die gestellten Fragen zu suchen, bevor ihr die Antworten lest. Die Kenntnisse der letzten Monate werden Euch sicherlich helfen. Ich hoffe, dass ich mit den vier Teilen gezeigt habe, dass es sich oft lohnt auch über (scheinbar) absurde Dinge nachzudenken. Noch vor 150 Jahren glaubte man, dass es nur ein „Unendlich“ gäbe und dass keine sinnvollen Aussagen über unendliche Mengen getroffen werden könnten. Wer mehr zu dem Thema wissen will, kann das im Buchhandel erhältliche Spektrum der Wissenschaft Spezial Heft „Unendlich (plus eins)“ (2/2005) erwerben, aus dem ich einige Dinge übernommen habe.
Viele gute Ideen und Spaß beim Lesen!
Euer Alex
2. Unendlich viele Gäste
kommen hinzu:
Es kommt also des Abends ein (sehr großer) Reisebus an unserem fiktiven Hotel an. Darin befinden sich unendlich viele Leute, die gerne noch ein Zimmer hätten. Nun steht der Portier vor dem Problem, dass er seine Gäste bitten muss, umzuziehen. Dabei darf er nur einmal pro Nacht darum bitten.
Die Lösung klingt einfach: er bittet jeden Hotelgast in das Zimmer mit doppelter Nummer zu gehen. D.h. eine Person im Zimmer mit der Nummer n geht in das Zimmer mit der Nummer 2*n. Dabei bekommt jeder Gast des Hotels ein neues Zimmer und trotzdem sind unendlich viele Zimmer frei geworden: alle ungeraden Zimmernummern sind nun nämlich nicht besetzt. Diese Zimmer können die neuen Gäste nun beziehen.
In dem Beispiel ist ersichtlich, dass die Menge der geraden Zahlen genauso mächtig ist wie die natürlichen Zahlen, obwohl man vom Gefühl her sagen würde, dass die geraden Zahlen ja nur halb so viele sind. Es liegt an der eineindeutigen Abbildung n à 2*n. Anders ausgedrückt hat dieses Beispiel die Gleichung ∞ = 2*∞ verdeutlicht.
Was
passiert, wenn zwei Reisebusse ankommen, einer mit unendlich vielen und der
andere mit 100 Gästen?
Es könnte zuerst das obige Verfahren angewendet werden, dann hätten alle Leute des ersten Busses schon einmal ein Zimmer, und dann könnte man noch die Hotelgäste bitten in das Zimmer n+100 zu gehen, wobei n die persönliche Zimmernummer sein soll. Dann können die Leute aus dem zweiten Bus in die Zimmer 1 bis 100 gehen. Allerdings müssten dann ja einige Hotelgäste zwei Mal die Nacht umziehen. Das lässt sich beheben, indem die beiden Schritte zusammengefasst werden: der Gast in Zimmernummer n geht in das Zimmer mit der Nummer 2*n+100. Die Leute aus dem zweiten Bus gehen wie gehabt in die Zimmer 1 bis 100 und die Leute aus dem ersten Bus gehen in die Zimmer 101, 103, 105, 107, … usw.
Was
passiert, wenn zwei Reisebusse ankommen mit jeweils unendlich vielen Gästen?
Das letztere Verfahren
(n à
2*n+100) kann nun nicht so einfach angewendet werden, da die Hotelgäste viel zu
weit laufen müssten bei der Zuordnung n à
2*n+∞. Außerdem ist die Existenz solcher Zimmer ungewiss (um genau zu
sein: das Zimmer mit der Nummer 2*n+∞
ist das gleiche wie das mit der Nummer ∞, alle Gäste würden also in ein
Zimmer geschickt werden!). Eine Lösung wäre, dass die Gäste in die dreifache
Zimmernummer gebeten werden. Die Leute aus dem ersten Bus gehen dann in die (nun
leeren) Zimmer 1, 4, 7, 10, 13, … usw. und die Leute aus dem zweiten Bus
beziehen die Zimmer 2, 5, 8, 11, 14, … usw.
3. Immer mehr Gäste…
Wie soll das denn nun noch weiter gehen? Es sind doch schon unendlich viele weitere Gäste verstaut worden!
Denken wir uns folgendes: unser imaginäres Hotel ist nur eines von einer großen Hotelkette, welche unendlich viele Hotels hat, die je unendlich viele Gäste haben können. Alle unendlich vielen Hotels seien ausgebucht (es ist Hochsaison) und nun treten in allen Hotels, außer in dem von uns betrachteten, Probleme auf, sodass alle unendlich mal unendlich vielen Gäste in das eine Hotel untergebracht werden sollen. Ist das möglich? Oder muss der Portier diese riesige Menge an Gästen zurückweisen?
Im vorigen Abschnitt haben wir eine Zuordnung der Form n à k*n mit einem konstanten k (oben war k = 2 und dann k = 3) angewendet. Dies ist nicht mehr möglich, da n à ∞*n alle Gäste in das gleiche Zimmer schicken würde.
Dieses Problem ist wirklich im ersten Moment kompliziert. Deswegen ein kleiner Tipp:
Versuchen wir die Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung zu nutzen: jede natürliche Zahl kann auf eine eindeutige Art als Produkt von Primzahlen bzw. Primzahlpotenzen geschrieben werden. So gilt zum Beispiel: 4 = 2*2 = 22, 10 = 2*5, 13 = 13, 1001 = 7*11*13, …
Ordnen wir das von uns betrachtete Hotel einfach die Nummer 1 zu und die weiteren Hotels der großen Hotelkette seien dann mit 2, 3, 4, … bezeichnet.
Die Lösung ist nun folgende: der Gast aus dem Hotel Nummer a und dem Zimmer Nummer b bekommt im ersten Hotel das Zimmer mit der Nummer 2a*3b. Der Gast des zweiten Hotels, der vorher im zweiten Zimmer war, bezieht nun beispielsweise das Zimmer 36. Da die Primfaktorzerlegung eindeutig ist, wird kein Zimmer mehreren Leuten zugeordnet. Zudem bleiben noch viele Zimmer frei (alle durch fünf teilbare Zimmernummern zum Beispiel).
Was
passiert, wenn Sonderwünsche auftauchen und jeder Gast einen Abstand zum nächsten
bewohnten Zimmer von 10 haben will (da eventuelle Lärmbelästigung störend
sein könnte)?
Dann geht jeder Gast in das Zimmer mit der Nummer 10*2a*3b.
An dem Beispiel ist zu erkennen, dass ∞2 ebenso mächtig ist wie ∞.
4. Noch viel mehr Gäste…
Um nun noch mehr verallgemeinern zu können, klären wir folgende Begrifflichkeit: ein normales Hotel (mit unendlich vielen Zimmern) sei ein Hotel erster Ordnung. Eine Hotelkette (mit unendlich vielen Hotels erster Ordnung) sei ein Hotel zweiter Ordnung. Ein Hotel dritter Ordnung sei eine Megahotelkette, d.h. sie besteht aus unendlich vielen Hotels zweiter Ordnung. Ein Hotel vierter Ordnung … usw.
Was
tun, wenn ein (ausgebuchtes) Hotel dritter Ordnung in unser Hotel untergebracht
werden soll?
Dann wird dem Gast aus der Hotelkette a, dem Hotel b und dem Zimmer c das Zimmer 2a*3b*5c zugeordnet (2, 3 und 5 sind die ersten drei Primzahlen).
Und was macht man, wenn dasselbe für ein Hotel der Ordnung 1000 getan werden soll?
Es wäre möglich das obige Verfahren fortzuführen, allerdings bräuchte man dafür die ersten tausend Primzahlen, aber eine Formel für Primzahlen ist unbekannt. Das Verfahren wäre also recht aufwendig, da viel Rechenarbeit verrichtet werden müsste.
Wir wissen ja schon, dass 2a*3b eindeutig ist, also können wir die Aufgabe mit dem Hotel dritter Ordnung auch wie folgt lösen: dem Gast aus der Hotelkette a, dem Hotel b und dem Zimmer c wird das Zimmer 2^(2a*3b)*3c zugeordnet, dabei sei 2^a das Selbe wie 2a (aus Gründen der Darstellbarkeit). Bei einem Hotel vierter Ordnung würde man dann die Abbildung 2^(2^(2a*3b)*3c)*3d anwenden. Usw.
Damit kann man auch die Zuordnung für ein Hotel der Ordnung 1000 berechnen ohne große Primzahlen kennen zu müssen.
Was
passiert, wenn die Gäste von einem Hotel der Ordnung ∞ in unserem Hotel
untergebracht werden sollen?
Dies sind nun wirklich so viele Gäste, dass es nun nicht mehr geht. Dahinter steckt, dass ∞∞ mächtiger ist als ∞. Wir sind also an die Grenzen der Kapazitäten unseres imaginären Hotels gestoßen.
Damit endet hier der Gedankenausflug in das Hilbert’sche Hotel.

Alexander Thomas
Auszüge aus dem Email-Wechsel zwischen Alex und Asi:
Tuggat Asi,
ich habe nun den (etwas lang geratenen) vierten Teil fertig gestellt, bin aber trotzdem sehr zufrieden damit.
Es wäre prima, wenn du mir wieder ein kurzes Featback geben könntest. Soll ich vielleicht doch zwei Beiträge draus machen?
Ich spiele auch mit dem Gedanken im Forum eventuell zu dem Thema eine Gesprächsrunde zu eröffnen. Dort könnten alternative Lösungsvorschläge oder Verständnisprobleme geklärt werden.
Ansonsten danke ich dir schon jetzt für deine Arbeit! Schöne restliche Osterfeiertage dir noch!
Alex
Tuggat Alex!
Habe eben Deinen neuen Beitrag gelesen - oh man, da versagt leider mein Verstand! Mit dem Begriff der Unendlichkeit habe ich tatsächlich Schwierigkeiten, kann es mir einfach nicht vorstellen.
Das ist so wie in den Nachrichten, wenn über einen tragischen Verkehrsunfall berichtet wird, bei dem eine Familie ums Leben kam. Da kamen mir schon mal die Tränen, so schlimm fand ich das. Aber wenn gleich anschliessend über tausende von Toten nach einem Erdbeben berichtet wird, dann nehme ich es nur zur Kenntnis. Diese Menge von Leid ist für mich unvorstellbar und berührt mich deshalb nicht - auch wenn diese Reaktion verwerflich ist.
Zurück zu Deinem Beitrag, Alex. Zuerst dachte ich, der Beitrag sollte lieber geteilt werden, weil er sehr schwierigen Stoff zum Nachdenken enthält und dazu recht lang ist. Aber dann kam ich darauf, dass Du den Sinnzusammenhang lieber nicht zerreissen solltest. Wenn ein Monat bis zum nächsten Teil vergeht, dann ist das einfach zu lange. Du hast die Steigerungen zum Thema Unendlichkeit aufeinander aufgebaut und man kann alles nur im Gesamttext nachvollziehen.
Der Gedanke mit der extra Rubrik im Forum ist gut!!! Versuche es unbedingt!!! Es würde auch TLZ und Forum prima zusammenführen. Allerdings ist es mit dem Feedback ist es so eine Sache, man muss damit leben, wenn grösstenteils nichts zurück kommt. Es ist einfach so, die Leute lesen alles mit Interesse, aber die wenigsten äussern sich dazu, das ist normal. Wie oft war ich selbst begeistert von einem Artikel in einer Zeitschrift, ohne danach an den Autor oder die Redaktion dieser Zeitschrift zu schreiben... =)
Auch Dir liebe Ostersonntagsgrüsse von
Asi
28. Internationales Snow Festival Grindelwald
18. – 23. Januar 2010
Eiskalte Kunst im Gletscherdorf
Das World Snow Festival hat sich zu einer beliebten Winterveranstaltung in Grindelwald entwickelt. Jeweils im Januar findet der Anlass auf der Natureisbahn im Dorfzentrum statt. Sein Anfang geht auf das Jahr 1983 zurück, als japanische Schneekünstler ein Riesen-Heidi aus dem vergänglichen Material formten. Heute hat das Festival einen festen Platz im kulturellen Terminkalender und ist kaum mehr wegzudenken.
Die Kunst, aus Schnee Kunst zu formen könnte man dieses Spektakel auch nennen. Künstler aus verschiedenen Ländern lassen aus bereitgestellten Schneeblöcken während einer Woche Figuren und Skulpturen entstehen. Ausser Schnee und Wasser darf kein anderes Material verwendet werden. Tag für Tag nehmen die Gebilde, die einem vorgegebenen Thema entsprechen sollen, konkretere Formen an. Das Thema der Ausgabe 2010 lautete Paarungen.
Seinen Abschluss findet das sechstägige Festival jeweils mit einer folkloristisch umrahmten Schlusszeremonie. Eine Fachjury beurteilt die entstandenen Kunstwerke.
Vergeben wird aber auch ein Publikumspreis, so dass die Schneebildhauer sowohl eine fachliche wie auch eine auf dem Eindruck der Gäste basierende Beurteilung ihrer Werke erhalten. Zum Abschluss trifft man sich zu einem Fondue-Abend mit anschliessender Schlittelpartie.
Die diesjährige Rangliste der Kategorie Fachjury lautete:
1. Rang Frankreich
2. Rang Niederlande
3. Rang Grossbritannien
Das Publikum erkor folgende Sieger:
1. Rang Frankreich
2. Rang Kanada
3, Rang Italien
Nachfolgend noch einige Bilder der prachtvollen aber vergänglichen Meisterwerke.
In der Reihenfolge:
Frankreich - Niederlande - Grossbritannien - Italien-Kanada





Ich hoffe, Euch mit diesem Artikel eine kleine Freude bereitet zu haben und werde versuchen Euch auch in Zukunft das Gletscherdorf Grindelwald etwas näher zu bringen.
Beschti Grüess
Tschowanni
Asi an Tschowanni:
Besten Dank für diesen interessanten Beitrag - die Kunstwerke sind ja wirklich unglaublich! Kaum vorstellbar, dass sie vergänglich sind und bald dahinschmelzen werden. Wie lange hält sich denn der Winter mit seinen frostigen Temperaturen in Deiner Heimat so durchschnittlich?
Ich habe mal gelesen, dass es irgendwo ein Dorf geben soll, was im Tal zwischen hohen Bergen liegt und wo zu keiner Jahreszeit ein Sonnenstrahl eindringen kann. Dort war ein Projekt geplant, es sollten riesige Spiegel auf den Bergen ringsum installiert werden, um die Sonne ins Dorf zu lenken. Coole Idee, ich hoffe, sie funktioniert! ;)
Hallo Asi
Die Skisaison dauert normalerweise von Anfangs Dezember bis Mitte April.
Letzte Saison hat es schon im Oktober geschneit und der Schnee blieb bis April liegen.
Normalerweise sind die Strassen im Dorf ab März aper.
Wir haben zwei Skigebiete in Grindelwald welche durch das Dorf getrennt werden.
Sonnseite heisst First und Schattseite ist die Kleine Scheidegg, Männlichen und Lauberhorn. Jetzt sind auf beiden Seiten keine Talabfahrten mehr möglich und oben sind die Verhältnisse nur noch bis zum Mittag gut, weil am Nachmittag der Schnee sulzig und schwer wird.
Ich werde Grindelwald in einem späteren Artikel für die TLZ eingehend vorstellen.
Beschti Grüess
Tschowanni
Nützliche Haushaltstipps

Zucker, für viele ein "Rotes Tuch", weil sehr kalorienreich. Doch Zucker kann mehr, als nur dick machen. Für
Käseliebhaber ist Zucker ein wahrer Segen. Denn Käse hält länger frisch und schimmelt nicht, wenn ihm ein Stück
Würfelzucker mit in die Aufbewahrungsdose gelegt wird. Zucker nimmt nämlich die Feuchtigkeit auf.
Da braucht man nur eine Zwiebel, doch es gibt keine einzelnen oder nur welche im Netz zu kaufen. Die restlichen
Netz-Zwiebeln fangen dann irgendwann an zu keimen. Das Keimen von Zwiebeln kann vermieden werden, indem man mit einer
Flamme den Kopf (der Zwiebel) mit einer Flamme 2 Minuten anbrennt. Außerdem hilft es, wenn man eine Scheibe trockenes
Brot zwischen lagernde Zwiebeln legt.
Unbehandelte Zitronen muss man heutzutage schon beinahe suchen - und teu(r)er sind sie auch. Will man
unbehandelte ganze Zitronen recht lange aufbewahren, stellt man sie in einem mit Wasser gefüllten,
verschlossenen Glas in den Kühlschrank. So aufbewahrt, geben die Zitronen im übrigen auch mehr Saft. Und wenn man nur
einen Spritzer Zitronensaft benötigt, kann man die Schale mit einem
Zahnstocher oder einer Stricknadel anstechen und den Saft herausdrücken. Die Stelle verschließt sich wieder von selbst und
die Zitrone bleibt frisch.
Fugenweiß gibt es für teures Geld zu kaufen. Damit sollen die Fugen im Bad wieder sauber werden. Doch ganz banales
Backpulver sorgt ebenfalls für saubere Fugen im Bad. Etwas Backpulver mit Wasser vermischen, auf die verschmutzten
Fugen reiben und eine halbe Stunde einwirken lassen. Mit reichlich Wasser abwaschen.
Alle Tipps ohne Gewähr!

Magnus
Dank Dir, Magnus!
Der Trick mit dem harten Brot zwischen den Zwiebeln gefällt mir gut, den probier ich mal aus! ;)
Ziemlich mühselig scheint mir aber die andere Variante zu sein. Ehe ich alle meine Zwiebeln anbrenne, geht bestimmt versehentlich die Küche in Flammen
auf.. =O
Liebe Grüsse von Asi
Tuggat,
für
alle Tucker`s gibt`s hier ein kleines Rätsel. Wer mitmachen will, sendet die
jeweilige Lösung bis zum 10. Tag nach Erscheinen an:
Ich
werde die schnellsten und richtigen Einsendungen mit der dazugehörigen ID
Nr. an Manathas weiter geben.
Der
große Schreiber Manathas wird dann über die EP entscheiden.
Vergesst
bitte nicht Eure ID Nr. anzugeben, wegen
der Vergabe der EP, am
besten bei Betreff:
Zähle
die Durchgänge durch angebrochenes Mauerwerk, und die Türen der Level
1
/ 11 / 16 / 23 / 30
zusammen,
und du hast die Lösungszahl.
Lösung
des letzten Rätsels:
ENKELKIND
Ich
wünsche euch viel Spass - bei Fragen wendet euch bitte direkt an mich!
Tuggat
Richard
DAS WINDOWS BEKENNTNIS
Ich glaube an Bill Gates, den Programmierer, den Allmächtigen,
den Schöpfer der Software und der Distributionen.
Und an Windows,
sein eingeborenes Betriebssystem,
empfangen durch die Computerbenutzer,
geboren in einer Garage,
gelitten unter Linux,
ans Kreuz geschlagen und unter Applecomputern begraben,
hinabgestiegen in das Reich der roten Zahlen,
am dritten Werktag auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Softwarehimmel;
es sitzt zur rechten Gates, des allmächtigen Programmierers;
von dort wird es kommen, zu richten die Linux- und die Applebenutzer.
Ich glaube an das heilige XP,
den heiligen Taskmanager,
Gemeinschaft der Programmierer,
Vergebung der Systemfehler,
Auferstehung der abgestürzten Computer,
und das ewige Funktionieren.
Amen.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich bin eine Frau, die aus Fehlern besteht,
eine Frau, die nichts von der Wirtschaft versteht.
Ich kann nicht kochen und nicht flicken,
ich kann nicht häkeln und nicht stricken.
Doch eines gibt's, was ich wunderbar kann,
das schätzt an mir auch jeder Mann.
Und daran werde ich so leicht
von keiner ander'n Frau erreicht.
Ich kann's von vorne und von hinten,
ich kann es auch langsam und geschwind.
Ich kann es seitlich und im Bücken,
ich kann es gut auch auf dem Rücken.
Ich kenne das in jedem Brauch,
und auf dem Bauch, da kann ich's auch.
Ich fing damit schon zeitig an.
Gelehrt hat's mir ein junger Mann.
Der war sehr jung und auch sehr kräftig,
er zeigte sich darin sehr heftig.
Am Anfang war mir ziemlich bange,
ich hatte Angst vor seiner Stange.
Der erste Sprung wollte nicht gelingen,
da hörte ich die Engelein singen.
doch war das Tempo bald gefunden,
der Widerstand war überwunden.
Und mit der Zeit kam die Routine.
Ich bleibe schlank wie eine Lilie.
Und wie gesagt, ich werd' so leicht
von keiner ander'n Frau erreicht.
Ich lieb es morgens und das ist gut,
da ist man so schön ausgeruht.
Am Abend es am Schönsten ist,
eh' die Sonn' am Untergeh'n ist. -
Ich tu' es auch bei Dunkelheit und Licht -
und wenn mich mal die Laune packt,
so tu' ich's auch mal pudelnackt.
Sehr schön ist es, wenn man zu zwei'n,
schöner noch sogar zu drei'n.
Und wenn ein Partner müde wartet,
ein andrer statt seiner startet.
Mir wird das Starten nie zuviel,
ich komme immer an mein Ziel.
Sie werden es vielleicht nicht glauben,
ich bin ein Freund von Gummihauben.
Nur für Natur hab' ich Interesse,
Mein Element, das ist die Nässe.
Ich hab' euch nun genug geneckt -
es ist ein Doppelsinn versteckt:
Ich sprach gewiss nicht von was Schlimmen,
das, was ich kann, ist nämlich Schwimmen!

Erika
TLZ-Email-Ecke im April 2010
Leela aus dem Tuckerland-Forum schrieb an Asi:
Liebe Asi, vielen Dank für diese wunderschöne Ausgabe der TLZ 152.
Du kannst Dir vorstellen, wie sehr ich mich über die zauberhaften Bilder der Tiere und die einfühlsamen Texte gefreut habe!
Wirklich sehr gelungen. Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir, meiner kann schon
nicht mehr besser werden.
Liebe Grüße Leela
Oh vielen Dank Leela, das hast Du aber lieb geschrieben! Es ist schön, wenn jemand was zur TLZ sagt.
Leider kamen die einfühlsamen Worte zum Umgang von Menschen mit Tieren nicht von mir persönlich, aber sie haben mir inhaltlich sehr gefallen. Dazu passen auch die Gedanken von Uli Seidel, der zum Nachdenken anregt zum Thema "Achtung der Kreatur".
Liebe Asi, ob die Worte von Dir kamen, ist gar nicht wichtig, sie haben Deine
Seele berührt und deswegen hast Du sie zitiert. Mir wird es da jedesmal warm um´s Herz, weil es ja ausdrückt, wie es in DEINEM
Inneren aussieht. Ich danke Dir für Deine viele Arbeit, die Du sicher mit der TLZ und allem rund um Tucker hast. Drück auch Deinen
Herzallerliebsten von mir, damit ihm nicht der Mut und die Motivation ausgehen, denn mir macht Tucker ungeheuren Spaß!
Erledigt, Leela: Hab ihm Deine lieben Worte vorgelesen und ihn gedrückt!
Es macht Spass weiterzumachen, wenn ab und zu mal so eine nette Reaktion rüberkommt!
Frederic aus Australien (Melbourne) schreibt an die TLZ:
Sent: Friday, April 09, 2010 3:13 PM
Dear Asi,
I bin ein alter Tucker-Fan und habe ein kleines Problem bezueglich das spiel 110.
Soweit habe ich alle diamanten gesammelt , habe noch jede Menge "resources " finde jedoch kein "Fakar" oder ein Ausgang um damit das Spiel zu beenden.
Hilfe waer willkommen. Ich sende auch eine Kopie der letzten Spielstellung.
Help an old man to release this stress of failure.....
Thank you ,
frederic from Melbourne ozz land down under.............
Sent: Saturday, April 10, 2010 5:34 PM
Dear Frederic,
ich freue mich sehr, von DIR wiedereinmal zu lesen!!! ;) Mensch, da spielst Du tatsächlich noch Tucker! Da freue ich mich aber sehr!!! ;)
"Tuckers Abenteuer" hat jetzt sogar ein eigenes Forum unter: http://tuckerland.forencity.eu/
Dort wird ALLEN Spielern geholfen, falls die Frage zu einem Level dort nicht sogar schon erklärt wurde...
Auch gibt es dort einen regen Erfahrungsaustausch Gleichgesinnter zu den neuen Versionen.
BETA-Tester probieren und knobeln dort an einer guten Balance. Du kannst dort gern mitmachen!!!
Ich würde Dich bitten, dass Du Dich dort im Forum anmeldest, geht ganz easy, und mit in 'unser Boot kommst'!!!
Aus 'down under' ist nämlich noch keiner dabei! ;)
Im Forum sind meist ältere Spieler die hier sehr viel Freude haben UND sich gegenseitig helfen!
Im Nuh ist Dein Problem weg und dafür zig neue Level zum Spielen da, welche nur den Forum-Usern vorbehalten sind!
Was sagst Du dazu? ;)
...
Tuggat, Frakar
Sent: Sunday, April 11, 2010 5:34 AM
Dear Frank,
Ja, ich spielte die neu verarbeiteten Tucker Spiele ganz von Anfang an, wieder mal und finde speziel die Letzteren sehr unterhaltsam.
Die Einfachheit der Spielauslage finde ich originell und den Innhalt ,die Schwierigkeit, herauszufinden, die Sequenz zum erfolgreichen Ende mit der eingebauten Tastententechnik,
im Ganzen :"Sehr Gute -software- ."
Das Spiel ist vergleichbar mit nem komputerisierten Kreuzwortraetsel mit allen Schikanen..........
Es ist zum Teil Suechtig! Allerdings sind gewissene Veraenderungen in neu erfundenen Zaubereien ab und zu,zu schwierig ,weil man die Gedanken des "Softwarebearbeiter" lesen muss.
In Englisch wir wuerden sagen "a bit over the top". Da ich die Originalausgabe bis zum Ende spielte war es moeglich dass ich ein oder zwei Spiele ueberspringen konnte.
Erklaerungen in dem Forum sind nicht immer allzu logisch. Teilweise macht es jedoch das spiel noch interessanter.
Der Grund meines Hilferufes war nachdem ich im Forum las: "wenn du den letzten Diamanten einsammelst bist
du automatisch im Raum des Fakar , indem du noch nie zuvor warst.........????? "...Spiel 110.
Stimmt jedoch nicht,ausser dass ein Fehler in der Software unterlief !
Ansonsten ,bin ich an den Heutzutage fantastischen Spielen von Kriegs und meistens graeuelhaften Animation nicht interessiert.
Ich finde diese Spiele "geistlos" gewaltige Verschwendung von den Softwareexperten.
Lieber Frank , eure Art von Komputerspiel ist geistanregend , mit gewisser intelligent Voraussetzung und desshalb unique und leider kaum zu finden in der ganzen "brillianten" Internetzirkus".
Vielen Dank fuer Ihre Antwort , und vielen Dank fuer viele unterhalsamme Stunden die Tucker mir "alter knochen" noch gewaehrte.
Ciao frederic
Sent: Thursday, April 15
Dear Frederic,
habe nochmals Dank für Deine vielen, lieben symphatischen Zeilen zu Tucker! Ich habe mich sehr darüber gefreut. - Ich habe auch gleich im Forum von 'dem Mann aus Australien' erzählt und die Forumfreunde waren sich einig: Frederic soll Mitglied werden!! ;)
Man kann viele Teile des Forums besuchen, ohne Mitglied zu sein. Aber besonders der Bereich, wo man neue Level laden kann, und über diese diskutieren kann, ist nur den Mitgliedern vorbehalten:
http://tuckerland.forencity.eu/forum,70,c35b4ebd6425639e8811ce6760d9c306,-infos-erfahrungsaustausch-zu-den-ta-beta-versionen.html
Dort haben wir am weekend eine neue Version vom 10. Endgegner getestet. Schwer ist er nicht aber tricky... ;)
Ich werde Deine e-mail (mit dem statement zu Tucker) für die nächste TLZ weiterreichen. Wäre cool, wenn Du uns ein aktuelles Bild dazu schickst; sonst muss ich mal im Archiv schauen! ;)
Also, ich möchte nochmal meine ausdrückliche Feunde über Deine 'Rückmeldung nach den vielen Jahren' zum Ausdruck bringen und ich fände es absolut toll, wenn mit aktiverer Teilnahme durch Dich zu rechnen wäre!!! ;)))
CU, Frank
Sent: Thursday, April 15, 2010 4:08 PM
Dear Frank,
Zuerst mal vielen Dank fuer die Ehre Mitglied zu diesem Spezial-Klub zu werden.
Dem Wunsch euch ein Bild von mir zu schicken werde ich mit der Hilfe unserer Heutigen Technologie schnellstens folge leisten . Dieses Bild ist ungefaehr "me ,five minutes ago". Habe nicht mal Zeit genommen meine Frisur zu flaechen-"sende halt mich mit Hochwelle".
So dass ihr mich so richtig studieren hoennt send ich euch das voll JPG format.
Ohne zu uebertreiben , wenn da so was wie ein "Nobel Price" fur Komputer Spiele ausgegeben wuerde , meine Stimme ist euch sicher.
Frank take care frederic
Sent: Friday, April 16
Thanks for the picture, Frederic!!! ;)
Bild nehmen wir dankend für die TLZ! - Und wenn's einen "Nobelpreis" für Treue Spieler geben sollte, dann kannst Du Dir meiner Stimme sicher sein! ;)
Tuggat, Frakar
PS:
Ich habe nachgeschlagen in Wikipedia, um zu erfahren, wo Melbourne genau liegt:
Melbourne ist die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria in Australien. Sie ist mit 3,7 Mio. Einwohnern (Stand 1. Januar 2006) nach Sydney die zweitgrößte Stadt des australischen Kontinents. In der Metropolregion (Melbourne Statistical Division) leben 3,6 Mio. Menschen (Stand 30. Juni 2005). Melbourne wurde 1837 nach dem damaligen britischen Premierminister Lord Melbourne benannt und ist katholischer sowie anglikanischer Erzbischofsitz.
Auszüge aus dem Email-Wechsel zwischen Michael Lorenz und Asi
Michael Lorenz an Asi und Frakar (03.01.2010):
Hallo Ihr Beiden, habe gleich mehrere Anliegen. Als erstes würde mich Euer neues Musikprojekt interessieren. Schreibt mir doch bitte mal etwas Genaueres.
Dann hatte ich Euch noch gar nicht berichtet, was ich Weihnachten für eine Freude hatte, als pünktlich zum 24. die neue CD von CELTIC CHAOS bei mir ins Haus flatterte. Sie haben sich damit für meine Bilder bedankt, die sie für das Cover verwendet haben. Die CD ist Spitze, von Vorn bis Hinten gelungen!
Dann habe ich festgestellt, dass ich noch völlig unveröffentlichte Bilder vom Festumzug 1300 Jahre Arnstadt habe. Die haben bis jetzt nur Christina und ich gesehen. Ich würde sie Euch gerne zukommen lassen, zur gelegentlichen Verwendung in der TLZ, oder sonstwo.
Nun zum Forum. Ich habe schon 2x versucht mich anzumelden. Bei der Anmeldung war alles OK., da war ich drin. Wollte ich mich später wieder einloggen, wurde mir immer gesagt, dass meine Zugangsdaten nicht stimmen. Was habe ich falsch gemacht?
So, jetzt habe ich Euch genug genervt, bitte um Antwort
Euer Michael
(Tipp: www.celticchaos.de)
Michael Lorenz an Asi (Reaktion auf TLZ 150 am 31.01.2010):
Ganz, ganz vielen Dank für die Worte, die Du für mich gefunden hast. Das baut mich auf und verleiht mir ein Glücksgefühl und das brauche ich z.Z.ganz besonders. Danke Asi!! Für Februar habe ich noch keinen Plan, aber mir fällt bestimmt etwas ein. Solltest Du etwas Bestimmtes brauchen, dann lass es mich wissen.
Viele Grüße an Frank
Michael
Asi an Michael (
in Vorbereitung auf die TLZ 151 am 23.02.2010):
Michael an Asi (28.03.2010):
Hallo Asi, hallo Frank, bin leider seit 1 1/2 Wochen im Krankenhaus. Ging ganz schnell, so dass ich mich nicht abmelden konnte. Muss warscheinlich noch bis 1 Woche nach Ostern bleiben. Melde mich sobald ich zu Hause bin.
Gruß, Michael
Asi an Michael (05.04.2010):
Hallo Michael, wie gehts Dir?
Hier kommen ein paar Frühlingsgrüsse für Dich, falls Du immer noch im Krankenhaus liegst und nicht mit eigenen Augen sehen kannst, wie die Natur langsam erwacht. Der Huflattich mit seinen gelben Blüten ist hier bei uns eine der am meisten verbreiteten Frühlingsblüher, auch Veilchen haben wir vor paar Tagen entdeckt.
Werde bald wieder gesund!
Liebe Grüsse von Frank & Asi
Tochter Bianka im
Auftrag von Michaels Frau Christina Lorenz an Frank und Asi (22.04.2010):
Liebe Asi, lieber Frank,
ich hoffe, die Mail erreicht Euch. Ich habe mir die Adresse aus den Kontakten meine Mutti (Christina Lorenz) rausgesucht und schreibe Euch in Ihrem Auftrag.
Leider auch aus einem sehr, sehr traurigen Anlass. Michael ist am Mittwoch, dem 14.04.2010, verstorben.

Falls Ihr möchtet (mir fällt jetzt keine andere Formulierung ein), gebe ich Euch auch gleich den mir soeben bekanntgewordenen Termin zur Trauerfeier bekannt.
Diese findet am Dienstag, den 4. Mai 2010, um 13:00 Uhr, auf dem Hauptfriedhof Erfurt statt.
Bitte gebt diese traurige Nachricht auch an die Anderen weiter.
Mit die schönsten gemeinsamen Zeiten in den letzten Jahren haben Mutti und Michael in Eurer Gesellschaft in Arnstadt gehabt.
Es grüßen Bianka
und Christina
| IMPRESSUM
"Tuckerlandzeitung" (TLZ) inklusive "Tafel des Ruhmes" (TdR) der eingetragenen Spieler des PC-Spieles "Tuckers Abenteuer" (TA) Erscheinungsweise: Jeweils am letzten Sonntag des Monats auf der website www.tuckerland.de --->tlz Einsendeschluss für TLZ-Beiträge der jeweils kommenden Ausgabe ist Dienstag vorm letzten Sonntag im Monat. Alle TLZ-Beiträge bitte an Redaktion+Organisation der TLZ: Asi asi@tuckerland.de Bearbeitung der TdR: Manathas manathas@tuckerland.de Entwicklung und Umsetzung des PC-Spiels TA: Frakar frakar@tuckerland.de Hinweis: Für eingesandte Manuskripte/Fotos wird keine Haftung übernommen. Der Inhalt der Beiträge wird von dem jeweiligen Unterzeichner verantwortet. EMails werden zum Teil gekürzt übernommen. |
...and the adventures continues...